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Tagesheiliger
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Lukardis wurde um 1274 geboren, wohl in Erfurt. Noch im Kindesalter trat sie 1286 in das Zisterzienserinnenkloster zu Oberweimar ein. - Dieses Kloster bestand zu jener Zeit noch nicht sehr lange; um 1243 hatte es Graf Hermann II. von Weimar-Orlamünde (1211 - 1257) gestiftet.
Bereits als Kind verehrte die sel. Lukardis den leidenden Heiland. Dies zeigte sich auch, als sie nach ihrer Aufnahme ins Kloster die Arme vor dem Heiland ausbreitete, als ob sie ebenfalls gekreuzigt wäre, wofür man sie allerdings tadelte, da dies als Eigenmächtigkeit angesehen wurde.
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Tagesheiliger
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Benedikt wurde zusammen mit seiner Zwillingsschwester Scholastica (10.2.) um 480 in Nursia geboren. - Zum vierzehnhundertjährigen Jubiläum der Geburt des Heiligen wurde 1880 vom Abt des Klosters Monte Cassino die bekannte St.-Benedikt-Medaille geprägt.
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20. März - Hl. Wolfram von Sens |
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Tagesheiliger
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Wolfram von Sens wurde wohl zwischen 639 und 657 zu Maureliacum geboren. Er entstammte einer vornehmen, fränkischen Familie; Fulbertus, sein Vater, diente zwei Merowingerkönigen (vgl. 20.2.) als Feldherr, Dagobert I. (629 - 639) und Chlodwig II. (639 - 657).
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19. März - Hl. Joseph (Bräutigam der allerseligsten Jungfrau Maria) |
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Tagesheiliger
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Am 19. März wird der hl. Joseph als Bräutigam der allerseligsten Jungfrau Maria (vgl. 21.11.) geehrt.
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Tagesheiliger
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Cyrill wurde um 313 in oder bei Jerusalem geboren. Bischof der Stadt war zu jener Zeit der hl. Macarius I. (um 313 - 334). Er nahm 325 am ersten ökumenischen Konzil von Nicaea teil, das die Göttlichkeit des Heilandes lehrte und damit den Arianismus (s. 2.5.) verwarf. Unter Macarius I. wurde in Jerusalem die Grabeskirche erbaut. Er weihte gegen Ende seines Lebens auch Cyrill zum Diakon.
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Tagesheiliger
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Patricius, von uns gewöhnlich Patrick genannt, wurde um 385 zu Bannaventa Burniae im römischen Britannien als Sohn eines Distriktsvorstehers, eines Decurio, namens Calpurnius geboren. Dieser hatte auch die Diakonenweihe empfangen. - Patricius wuchs heran, war aber ganz dem Diesseits zugewandt.
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Tagesheiliger
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Heribert wurde um 970 als Sohn des Grafen Hugo von Worms geboren. Er besuchte als Knabe die Domschule seiner Heimatstadt und kam danach zur weiteren Ausbildung an die Klosterschule der Benediktinerabtei Gorze bei Metz in Lothringen, die für die cluniazensische Reformbewegung (s. 28.5.) in Deutschland von größter Bedeutung war.
Nach Worms zurückgekehrt empfing Heribert die Priesterweihe und wurde zum Dompropst erhoben. Danach lernte er Kaiser Otto III. (983 - 1002) kennen, der etwa zehn Jahre jünger war als er. Otto III. beabsichtigte, das Reich von Rom aus zu regieren, und begab sich dazu nach Italien. Seinen Freund Heribert ernannte er 994 zum Kanzler Italiens und 998 des gesamten Reiches. Im Jahr darauf wurde St. Heribert auch noch zum Erzbischof Kölns gewählt.
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15. März - Hl. Clemens Maria Hofbauer, Hl. Longinus |
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Tagesheiliger
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Als Sohn eines tschechischen Vaters und einer deutschen Mutter wurde Johannes Hofbauer am Stephanustag (26.12.) 1751 im südmährischen Taßwitz bei Znaim geboren. Schon mit sechs Jahren verlor er den Vater. Als Jüngling begann er eine Bäckerlehre in Znaim.
Als Bäckergeselle unternahm Johannes Hofbauer eine Pilgerfahrt nach Rom. Von dort zurückgekehrt arbeitete er ab 1770 in der Klosterbäckerei des Praemonstratenserstiftes von Klosterbruck bei Znaim. Im folgenden Jahr wanderte er noch einmal nach Rom. Da er sich als Einsiedler zu Tivoli niederlassen wollte, erhielt er das entsprechende Gewand vom Bischof jener Gegend und dazu auch den neuen Namen Clemens Maria.
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Tagesheiliger
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Mathilde wurde um 895 im alt-sächsischen Engern als Tochter des westphälischen Grafen Dietrich und dessen Gemahlin Reinhild geboren. Während die Mutter aus dem Norden stammte und dänischer oder friesischer Herkunft war, gehörte Graf Dietrich zu den Nachfahren des Herzogs Widukind, der den alt-sächsischen Widerstand gegen die fränkische Herrschaft (772 - 804) unter dem sel. Karl dem Großen (768 - 814) lange Zeit anführte. In einem Herforder Kloster, dem ihre Großmutter als Äbtissin vorstand, wurde Mathilde erzogen.
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13. März - Hl. Leander von Sevilla |
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Tagesheiliger
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Leander von Sevilla hat mehrere heilige Geschwister, den Bischof Fulgentius von Astigi, der 633 starb, und die Äbtissin Florentina von Cartagena, die 554 geboren wurde und 610 starb, sowie den hochberühmten Bischof Isidor von Sevilla (4.4.), der um 560 geboren wurde und 636 starb.
Leander wurde um 540 in Cartagena geboren. Seine Eltern gehörten zu den dem katholischen Glauben anhangenden Romanen, während die die iberische Halbinsel regierenden Westgoten zu jener Zeit Arianer (s. 2.5.) waren.
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Abtreibung ist die häufigste Todesursache |
 Abtreibung ist die häufigste Todesursache in den 27 EU-Staaten.
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Gebetszug gegen Abtreibung |
 Gebets- und Demonstrationszug zum Schutze des Lebens in Freiburg
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 Ab Samstag, dem 3. Oktober, wandert diese Statue durch alle Kirchen, Kapellen und Priorate Deutschlands!
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Einsatz für den Glauben hat sich gelohnt! |
 Blasphemische Darstellung von Bad Schussenried ist ENTFERNT!
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Die manipulierte Demokratie |
 Ein Kommentar zum Minarettverbot in der Schweiz.
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Antwort auf die Religionsfreiheit |
 Sie haben ihn entthront! Eine Antwort von Pater Matthias Gaudron zur Diskussion um die Religionsfreiheit. (Bild: Notre Dame de Paris, vollendet mit Minaretten) |
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MESSE bei der PRIESTERBRUDERSCHAFT ST. PIUS X. |
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