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Die Qualifikation für die Teilnahme am Wettbewerb „Jugend musiziert“ auf Bundesebene ist vorbei. Bei den einen war die Enttäuschung über ein ausgezeichnetes, aber das weitere Fortkommen blockierendes Abschneiden spürbar. Und die Freude: Annemarie Intsiful hat den „Sprung auf die Bundesebene“ geschafft.
Die zwölfte Klasse errang durch ihr meisterliches Können und das gute Programm einen ehrenvollen zweiten Platz auf Landesebene, schied aber damit aus dem Wettbewerb aus. Der Abstand zum ersten Platz war denkbar gering: ein einziger Punkt trennte die Klasse vom Sieg. Sehr enttäuschend war das eigentlich gute Abschneiden deshalb, weil eine der Juror(inn)en Begründungen für ihre Punktvergabe nannte, die mit den Qualitäten des Klassenchores und der künstlerischen Darbietung reineweg gar nichts zu tun hatten.
Um so mehr freute man sich am nächsten Tag über das ausgezeichnete Abschneiden von Annemarie Intsiful: ihr Programm, ihr Können sicherte ihr das Weiterkommen, das Vorrücken „auf Bundesebene“. Sie erreichte die optimale Punktzahl von 23 Punkten: das ist schon ein großer Erfolg.
Nun werden ihr für die große Entscheidung ganz fest die Daumen gedrückt.
Das St.-Theresien-Gymnasium ist für die Qualität der musischen Ausbildung, die auch zum Schulprofil gehört, weithin bekannt. Schon in früheren Jahren erreichten Schülerinnen der Schule in verschiedenen Sparten bei „Jugend musiziert“ hervorragende Plätze.
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