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Rundbriefe (Erzbischof)
Rundbrief von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre an die Freunde und Wohltäter Nr. 24 vom 7. März 1983 (Nr. 24)Liebe Freunde und Wohltäter!
Sie haben sicher die Nachricht vom Tod unseres lieben P. Barrielle vernommen, der in den ersten Stunden des 1. März eingetreten ist. Der hl. Joseph, für den er eine große Verehrung hatte, ist gekommen, um ihn zu holen. Er stand in seinem 86. Lebensjahr. In den Herzen aller Mitglieder der Priesterbruderschaft hat er einen besonderen Platz eingenommen, und so macht sein Scheiden uns alle zu Waisen. Sein Grab bleibt in Ecône. Wir sind sicher, daß er für alle, die sich auch weiterhin an ihn wenden, viele Gnaden erlangen wird. |
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Rundbrief von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre an die Freunde und Wohltäter Nr. 23 vom 4. Oktober 1982 (Nr. 23)Liebe Freunde und Wohltäter!
Mit diesem Brief lade ich Sie ein, Gott für die Gnaden zu danken, die die Priesterbruderschaft im Laufe der Priesterexerzitien und des ersten Generalkapitels, die beide in der ersten Septemberhälfte stattfanden, empfangen hat. An den Exerzitien nahmen 73 Priester teil, wovon 68 der Priesterbruderschaft angehörten. Das Generalkapitel zählte 31 Teilnehmer. Anläßlich des Kapitels wurde der neue Generalvikar ernannt, der mein Nachfolger sein wird: P. Franz Schmidberger, den die meisten von Ihnen schon kennen. |
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Rundbrief von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre an die Freunde und Wohltäter Nr. 22 vom 18. Februar 1982 (Nr. 22)Liebe Freunde und Wohltäter!
Bei der Audienz, die mir Papst Johannes Paul II. im November 1979 gewährte, schien der Papst nach längerer Unterredung am Ende sehr geneigt zu sein, die Freiheit der Wahl der Liturgie zu gewähren. Als nun Kardinal Seper vom Papst gerufen wurde und diese Geneigtheit feststellen mußte, rief er sogleich: „Aber heiliger Vater, sie machen ja aus dieser Messe ein Banner!”. Der Papst schien von dieser Überlegung sehr beeindruckt. Von dem abträglichen Sinn dieser Überlegung Kardinal Sepers einmal abgesehen: Trifft es nicht wirklich zu, daß die Messe tatsächlich das Banner des katholischen Glaubens ist, da sie alle Grundwahrheiten unseres Glaubens bekundet und zusammenfaßt? Findet man doch in ihr sämtliche theologischen Traktate beisammen. Eben dadurch zerschmettert dieses „Geheimnis unseres Glaubens” sämtliche Irrtümer des Protestantismus, des Islam, des Judaismus, des Modernismus, des materialistischen, sozialistischen und kommunistischen Laizismus. |
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Rundbrief von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre an die Freunde und Wohltäter Nr. 21 vom 21. September 1981 (Nr. 21)Liebe Freunde und Wohltäter!
Die letzte Priesterweihe am 29. Juni hat die Zahl der Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. auf 100 erhöht. Der erste Seminarist der Bruderschaft, der zum Priester geweiht wurde, Abbé Paul Aulagnier, wurde am 17. Oktober 1971, also vor zehn Jahren, in der Kirche von Riddes — der Pfarre von Ecône — geweiht. Das ist zweifellos wenig, um all den Gläubigen zu Hilfe zu kommen, die sich darüber im klaren sind, daß sie durch ihre Hirten vom wahren katholischen Glauben abgebracht wurden. |
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Rundbrief von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre an die Freunde und Wohltäter Nr. 20 vom 19. März 1981 (Nr. 20)Liebe Freunde und Wohltäter!
Wir müssen mit Schmerz feststellen, daß sich die Folgen der konziliaren Revolution offensichtlich institutionalisieren und an die Stelle der wahren katholischen Institutionen treten, so daß schließlich dieselben Ergebnisse drohen wie bei der bürgerlichen Gesellschaft, welche in die permanente Revolution versinkt. Unsere Entschlossenheit, die göttlichen Institutionen der Kirche um jeden Preis aufrechtzuerhalten, sie auszuweiten und zu entwickeln, muß daher fester sein denn je; wenn die bürgerlichen Gesellschaften auch untergehen können, die Kirche kann es nie. Auf der anderen Seite stellen wir mit Freude fest und sagen Gott dafür Dank, daß die traditionellen Werke, sowohl die Priesterbruderschaft St. |
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Rundbrief von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre an die Freunde und Wohltäter Nr. 19 vom 1. November 1980 (Nr. 19)Liebe Freunde und Wohltäter!
Dieser neunzehnte Halbjahresbrief fällt mit dem zehnten Jahrestag der offiziellen Approbation, die S. E. Bischof François Charrière von Freiburg am 1. November 1970 unserer Priesterbruderschaft erteilt hat, zusammen. Was für Ereignisse haben seit diesem Datum die Geschichte der Kirche gezeichnet, im Kampf mit einer wahrhaften modernistischen Besetzung! Zahlreiche Bücher haben auf erschütternde Weise die Ereignisse dieses Eindringens in die römische Kurie und die bischöflichen Ordinariate beschrieben. Vor diesem schmerzlichen Schauspiel, das sich von Jahr zu Jahr verschlimmert, um nicht zu sagen von Monat zu Monat, verzichten wir darauf, gleichermaßen unsere Empörung wie unsere Trauer zum Ausdruck zu bringen. |
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Rundbrief von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre an die Freunde und Wohltäter Nr. 18 vom 30. März 1980 (Nr. 18)Liebe Freunde und Wohltäter!
Heute sind in Saint-Michel-en-Brenne, im Noviziat der Bruderschaft St. Pius X., acht Postulantinnen eingekleidet worden; vier Novizinnen haben ihre Profeß abgelegt. Man müßte wirklich voreingenommen sein, wollte man den Eifer und den tiefen Glauben dieser Gemeinschaft nicht sehen und ihre strahlende Freude, eine offensichtliche Frucht des Heiligen Geistes. Man ist hier weit entfernt vom Pfingstlertum oder den Charismatikern, man ist vielmehr ganz einfach in der großen Tradition des Ordenslebens der katholischen Kirche. Worauf es in der Kirche ankommt, heute ebenso wie gestern und morgen, ist das Leben aus dem Glauben, um aus der Gnade zu leben und sich so auf das ewige Leben vorzubereiten. |
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Rundbrief von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre an die Freunde und Wohltäter Nr. 17 vom 11. Oktober 1979 (Nr. 17)Liebe Freunde und Wohltäter!
Diesen siebzehnten Brief schreibe ich Ihnen aus Montalenghe, unserem neuen Priorat und Exerzitienhaus in Norditalien, 20 km nördlich von Turin. In diesem Haus werden gerade die ersten Exerzitien gepredigt, und zwar für die neuen Anwärter auf das Priestertum im Seminar von Ecône, für 27 von 30, die dieses Jahr dort ihre Seminarzeit beginnen, und von insgesamt 70, die in unsere vier Priesterseminare eintreten. Dazu möchte ich anfügen, daß es uns gelungen ist, ein Priesterseminar in den Vereinigten Staaten zu erwerben, in Ridgefield in Connecticut. |
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Rundbrief von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre an die Freunde und Wohltäter Nr. 16 vom 19. März 1979 (Nr. 16)Liebe Freunde und Wohltäter!
Um Ihr Warten auf Informationen über die Beziehungen der Bruderschaft mit Rom nicht unerfüllt zu lassen, halte ich es für gut, Ihnen den Wortlaut des Briefes wiederzugeben, den ich am Tage der Vigil von Weihnachten an Papst Johannes Paul II. gerichtet habe:
„Heiliger Vater!
Wie könnte man zweifeln, daß die Audienz, die Sie mir gewährt haben, nicht von Gott gewollt gewesen ist. Es war für mich ein großer Trost, in aller Offenheit die Umstände und die Motive der Existenz der Priesterbruderschaft St. |
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Rundbrief von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre an die Freunde und Wohltäter Nr. 15 vom 8. September 1978 (Nr. 15)Liebe Freunde und Wohltäter!
Seit unserem letzten Brief sind bemerkenswerte Dinge in der Kirche geschehen: Der Tod von Papst Paul VI. und die Wahl von Papst Johannes Paul I. Gewiß, diese Ereignisse lassen uns bei weitem nicht gleichgültig, denn unser Wunsch, die Kirche befreit zu sehen von den Modernisten und Progressisten, die sie besetzen, ist groß. Seit fast 20 Jahren bitten wir Gott, seiner Kirche wahre Apostel zu geben, beseelt vom katholischen Glauben, der ihr ihre Märtyrer, Bekenner, Kirchenlehrer, Jungfrauen und alle Heiligen gegeben haben, die ihrer Geschichte Glanz verleihen und die Fruchtbarkeit ihrer Lehre, ihres Opfers und ihrer Sakramente beweisen. Wir zittern bei dem Gedanken, daß diese Infiltration des Modernismus, das heißt des Naturalismus, in der Kirche fortdauern könnte. |
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Rundbrief von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre an die Freunde und Wohltäter Nr. 14 vom 19. März 1978 (Nr. 14)Liebe Freunde und Wohltäter!
Die göttliche Vorsehung erlaubt diese schmerzliche Krise der Kirche, um unserer Heiligung willen, und um dem reinen Gold ihrer Lehre und ihrer Mittel der Erlösung mehr Glanz zu verleihen. Dieses Leiden der Kirche ist ein großes Geheimnis, denn es berührt vor allem ihre Hierarchie, ihre Kleriker, die nicht mehr zu wissen scheinen, was sie sind und wofür sie eingesetzt worden sind. Der Vater der Lüge, Satan, wie ihn unser Herr nennt, hat die außerordentliche Fähigkeit, Wörter zu entdecken, denen er einen neuen Sinn gibt, und zwar so, daß er durch ihre Zweideutigkeit den zerstörerischen Irrtum eindringen läßt, der selbst die festgegründetsten Gesellschaften umstürzen läßt. |
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Nationalwallfahrt Deutschlands |
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Skandalöser Tanz von Franziskanern |
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Dreharbeiten für den Faust-Film |
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Das mutige Zeugnis eines Bischofs in einer unendlich peinlichen Talkschow.
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 Ab Samstag, dem 3. Oktober, wandert diese Statue durch alle Kirchen, Kapellen und Priorate Deutschlands!
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Die manipulierte Demokratie |
 Ein Kommentar zum Minarettverbot in der Schweiz.
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Antwort auf die Religionsfreiheit |
 Sie haben ihn entthront! Eine Antwort von Pater Matthias Gaudron zur Diskussion um die Religionsfreiheit. (Bild: Notre Dame de Paris, vollendet mit Minaretten) |
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